Persönlich, vertraulich, langfristig sind wir für Sie da - Erwein von Fürstenberg & Partner Steuerberatungsgesellschaft GmbH

Unsere Leistungen

Jahresabschlüsse & Steuererklärungen

Die Führung der Geschäft­sbücher, die Aufstellung von Jahresabschlüssen für Gewerbetreibende oder die Gewinnermittlung für Freiberufler sind mit der Erstellung von betrieblichen Steuererklärungen feste...

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Gehalts- und Lohnabrechnung

Wir unterstützen Sie als Arbeitgeber bei der Erfüllung der mannigfaltigen gesetzlichen Pflichten, die sich aus der Beschäftigung von Arbeitnehmern ergeben. Von der Basisleistung...

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Gestaltung der Unternehmensnachfolge

Eine gelungene Unternehmensnachfolge steht immer unter dem Vorbehalt eines angemessenen Interessenausgleichs zwischen der übergebenden Generation und den Betriebsübernehmern. Wir beraten...

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Internationales Steuerrecht

In einer globalisierten Welt sind die Anknüpfungspunkte ihrer geschäftlichen Tätigkeit in einer zunehmenden Anzahl von Fällen international. Egal ob beim grenzüberschreitenden Warenverkehr oder wenn...

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Land- und Forstwirtschaft


Die Entwicklung in der Land- und Forstwirtschaft schreitet äußerst dynamisch voran. Wir unterstützen Sie bei der Führung der Bücher und der Aufstellung von Jahresabschlüssen...

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Aktuelles

06

Dezember

Vor einigen Jahren hatte die Bundesregierung die Idee, Schwarzarbeit in Privathaushalten mit einem steuerlichen Anreiz zu bekämpfen. Dazu sollen unter anderem Handwerkerleistungen, die im Haus­halt des Empfängers erbracht werden und dem Haushalt dienen, die Einkommensteuer um 20 % der Aufwendungen (maximal 1.200 €) mindern. Im Großen und Ganzen funktioniert dieses Mittel auch, im Detail führt es allerdings immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten. Zwei Fragen tauchen dabei regelmäßig auf: Welche Dienstleistungen sind begünstigt? Was gehört zum Haushalt?

 

06

Dezember

Kürzlich wollte ein Orchestermusiker, der unter anderem auch als Solist auftrat, die Aufwendungen für seine vom Arbeitgeber vorgeschriebenen schwarzen Anzüge als Werbungskosten geltend machen. Immerhin zahlte ihm der Arbeitgeber monatlich Kleidergeld. Wenn er dieses Geld nur für Kleidung ausgab, die er ausschließlich zu beruflichen Anlässen verwendete, sollte der Werbungs­kostenabzug doch möglich sein – so sein Gedanke.

06

Dezember

Wer von zu Hause aus arbeitet, kann sich dort häufig keinen separaten Arbeitsraum einrichten, weil die Wohnfläche bereits komplett für private Zwecke genutzt wird. Es bleibt häufig nur die Möglichkeit, von einem privat genutzten Zimmer einen Arbeitsbereich abzutrennen (z.B. mit Hilfe eines Raum­teilers).

 

06

Dezember

Die Kosten für häusliche Arbeitszimmer dürfen nur dann in voller Höhe als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten abgezogen werden, wenn der Raum der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen/ beruflichen Tätigkeit des Bürgers ist. Liegt der Tätigkeitsmittelpunkt an einem anderen Ort, steht dem Bürger jedoch kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, ist zumindest ein beschränkter Raumkosten­abzug bis 1.250 € pro Jahr zulässig. In allen anderen Fällen sind die Raumkosten nicht steuerlich abziehbar.